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Neues von der Dr. W. Schröder F+B Vermögensverwaltung

Dem Herrn Schröder gehört das Haus in der Kopfstraße 48. Nachdem der Herr Schröder vor 2 Jahren die Hausverwaltung Live mit der Verwaltung seines Hauses beauftragte ging der Ärger für Maged, seine Frau und seine 2 Kinder los, die seit 9 Jahren in dem Haus wohnen. Diese Hausverwaltung, vertreten durch Frau Sandra Linke, wirbt auf ihrer Website mit Mietoptimierung und ihren Erfahrungen bei Kündigungsverfahren. Innerhalb kurzer Zeit zogen viele alte Mieter*innen aus. Der Eigentümer, vertreten durch die Hausverwaltung, schickte dann Maged und seiner Frau mehrere Kündigungen und Abmahnungen, so:

Wegen einer nicht genehmigten Antenne auf dem Dach.
Wegen einem angeblich umgemeldeten Untermietverhältnis.
Maged und seine Frau haben beide seinerzeit den Mietvertrag unterschrieben, dass sie auch dort wohnt, war bekannt.
Wegen angeblicher Sachbeschädigung im Bad.
Der angeblichen Sachbeschädigung ging ein Wasserschaden voraus, den die Hausverwaltung bis heute nur teilweise beseitigte.
Wegen Spielen der Kinder im Hof.
Wegen einem von Nachbar*innen im Hausflur abgestellten Fahrrad.

Eine fristlose Kündigung wegen Mietschulden, die durch eine Mietminderung wegen nicht beseitigter Mängel , wegen des Wasserschadens zu Stande kam, wurde schließlich in eine fristgerechte Kündigung wegen zerrüttetem Mietverhältnis vom Gericht umgewandelt – Maged und seine Frau und die Kinder sollen im Oktober ausziehen.

Leider hat der Anwalt Herr Ahour die Frist versäumt dagegen Widerspruch einzulegen, so dass die Kündigung jetzt rechtskräftig ist.

Wer wohnt noch in einem Haus von der F+B Vermögensverwaltung des Herrn Dr. Schröder und welches Haus wird von der Hausverwaltung Live der Frau Sandra Linke verwaltet?
Gibt es noch andere Mieter*innen, die auch schlechte Erfahrung mit dem Anwalt Herrn Ahour gemacht haben?
Meldet euch bei uns, teilt uns mit wie die Dinge in den anderen Häusern laufen. Selbst wenn alles nach geltendem Recht
legal ist wird es Zeit, dass wir den Vermietern und ihren Handlangern deutlich machen: Es reicht! Wir sehen nicht länger tatenlos zu wie Mieterinnen zur
Mietoptimierung aus ihren Wohnungen verdrängt werden.Viele Hausbesitzer scheuen das Licht der Öffentlichkeit, das lässt sich ändern. Dazu werden uns sicherlich vielfältige Aktionen einfallen und alle sind aufgefordert sich daran zu beteiligen.

Aufmerksame Mieter und Mieter*innen aus dem Kiez